Bauhaus und
die Fotografie
Zum Neuen Sehen in der Gegenwartskunst
Kerber Verlag 2019

Katalog zur Ausstellung :
im Museum für Fotografie Berlin
( bis 25.8 2019)

bei
 
Carolin Würfel
Ingrid Wiener und die Kunst der Befreiung
Wien 1968 –Berlin 1972

Hanser Berlin, 201
9


Buch Neuerscheinung
g bei

R e z e n s i o n



 

Skandal! Mythos!
Moderne!

Vereinigung der XI
in Berlin

Wienand Verlag 2019


Katalog zur Ausstellung
im Bröhan Museum
 
Berlin
(bis 15.09.2019) bei


   
 

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Riehmers Hofgarten  

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Der von dem Maurermeister Wilhelm Ferdinand August Riehmer in mehreren Bauabschnitten zwischen 1881 und 1899 errichtete Hofgarten verwirklichte schon vor 100 Jahren den Traum vom ruhigen, beschaulichen Wohnen inmitten der Großstadt. Um einen parkartigen, verkehrs- und lärmberuhigten Innenhof gruppierte Riehmer achtzehn fünfgeschossige Wohnhäuser, die durch eine Privatstraße erschlossen werden. Straßen- und Hoffassaden wurden gleich aufwendig gestaltet. Nur nach ihrem Entstehungsjahr variieren sie von sparsameren spätklassizistischen zu reicheren Formen der Renaissance. Die berüchtigten Berliner Hinterhöfe, grau, eng, lichtarm und vier oder fünf davon hintereinander, sind dem Hofgarten fremd.
Wer den Block zwischen York-, Großbeeren-, Hagelberger Straße und Mehringdamm – außer von der letzten kann man ihn von jeder dieser Straßen betreten – durchwandert, wird die Schönheit und Ruhe des Hofraumes direkt neben dem lärmigen Straßenland wie ein Geschenk empfinden. In den 80er Jahren wurde anstelle des kriegszerstörten linken Seitenflügels der Yorckstraße 85/86 willkürlich ein moderner Neubau in den Hofgarten eingefügt, der die Einheit der schönen, schon seit 1953 unter Denkmalschutz stehenden, Anlage stört.

 

 

Adresse: Yorkstr. 83-86, Hagelberger Str. 9 und 12, Großbeerenstr. 56-57
Verbindung: U 6 und U 7 Mehringdamm; Bus 119, 
 140, 219
 
 

Büchertips:


Michael Haddenhorst:
 
Berliner (Hinter) Höfe. Kultur, Geschichte und Gegenwart


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Stand: 03. Juli 2019